Der Unterschied zwischen L6e und L7e liegt in Geschwindigkeit, Gewicht und Zulassungspflichten:
L6e – Leichtes Vierrad-Kraftfahrzeug:
Diese Fahrzeuge, oft als „Mopedautos“ bezeichnet, dürfen maximal 45 km/h fahren und wiegen höchstens 425 kg. Für L6e-Fahrzeuge reicht ein Versicherungskennzeichen, und sie müssen nicht zur TÜV-Prüfung. Ideal für kurze Strecken und innerbetriebliche Transporte.
L7e – Schweres Vierrad-Kraftfahrzeug:
Diese Fahrzeuge sind leistungsstärker, dürfen bis zu 90 km/h fahren und wiegen bis 450 kg (Personentransport) oder 550 kg (Gütertransport). Sie benötigen ein amtliches Kennzeichen und sind TÜV-pflichtig (erste Prüfung nach 3 Jahren, danach alle 2 Jahre). Perfekt für den gewerblichen Einsatz auf öffentlichen Straßen.
Kurz gesagt:
L6e = langsamer, leichter, kein TÜV
L7e = schneller, schwerer, TÜV-Pflicht